Mann sieht ihn um die Kirche schleichen
seit einem Jahr ist er allein
Die Trauer nahm ihm alle Sinne
schlaft jede Nacht bei ihrem Stein

Dort bei den Glocken schlaft ein Stein
und ich alleine kann ihn lesen
und auf dem Zaun der rote Hahn
ist seiner Zeit dein Herz gewesen

Die Furcht auf diesen Zaun gespiesst
geh ich nun graben jede Nacht
zu sehen was noch ubrig ist
von dem Gesicht das mir gelacht

Dort bei den Glocken verbring ich die Nacht
dort zwischen Schnecken ein einsames Tier
tagsuber lauf ich der Nacht hinterher
zum zweitenmal entkommst du mir

Heirate mich [hei, hei, hei] {4x}

Mit meinen Handen grab ich tief
zu finden was ich so vermisst
und als der Mond im schonsten Kleid
hab deinen kalten Mund gekusst

Ich nehm dich zartlich in den Arm




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