Krank und ьbersдt mit Angstgeschwьren
Seh'n wir sie erneut das Feuer schьren.
Aufgebracht in kalter Wut, entschlossen,
Sich mit Wollust sattzuhassen.

Vцllig machtlos mit gebrannten Hдuten
Dдmmem uns von fern Vergangenheiten,
Die wir stдndig suchten zu vergessen,
Doch vergeblich, sie sind machtbesessen.

Sцhne, die von Vдtern sterben lernten,
Hoffen auf Gewalt Vernunft zu ernten.
Kinder, die sich unbesiegbar fьhlen,
Trдumen lьstern davon, Krieg zu spielen.

Hдnde, die zu Fдusten schwellen,
Alles in den Schatten steilen,
Was wir ьber Liebe hцrten,
Achtlos ihr den Krieg erklдrten.

Ausgepeitscht durch Kampfparolen
Droh'n Gehirne zu verkohlen
Noch bevor sie denken konnten,
Weil sie sich in Trдgheit sonnten.




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