Du hast nie gespьrt, was es heiЯt, arm zu sein,
Denn du bist krдftig, deine Ellenbogen tьchtig. Sauber und Rein.
Deine Zeit ist immer knapp bemessen,
Denn du ackerst wie besessen.
Um am nдchsten 1. dann mit feuchter Hand,
Nach zuzдhlen, was gespart ist. Gott sei dank!
Du leistest Dir auch etwas Luxus,
Weil Freizeit auch ertragen werden muss.
Du steigerst Deinen Arbeitsrhythmus,
Weil einfach noch mehr Moos auf dein Konto muss.

Alle schuften, wie die Tiere fьr ihr Schwein.
Alles was sie ьbrig haben, stopfen sie rein.
Man braucht ein Schwein zum glьcklich sein.
Mit einem Sparschwein stellt das Glьck sich ein.
Sagt die Bank – Vielen Dank!

Ein paar Sprossen auf der Leiter steigst Du auf.
Deine Hauptlektьre bleibt das Sparbuch, Du schlдgst es auf.
Voller Wonne liest du die Zahlen und sie lassen Dich lьstern strahlen.
Und so geht das jahrelang, Tag fьr Tag,
Bis er zuschlдgt – konsequent – der Herzinfarkt.
Endlich wird Dir klar, was Du versдumt hast,
Wдhrend Du vom Sparzins getrдumt hast!
Du wirst Dein Schwein zerschlagen,
Wer Dich fragt, dem wirst du sagen warum:

Alle schuften, wie die Tiere fьr ihr Schwein.
Alles was sie ьbrig haben, stopfen sie rein.
Man braucht kein Schwein zum glьcklich sein.
Mдstet euer Sparschwein doch allein!
Ohne mich – Ohne mich!




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