Kannst du mir glauben und mich verstehn,
Wenn ich dir sag, was ich fьr dich fьhl.
Auch nach allem, was war, was ich tat,
Brauche ich dich und deine Liebe.
Du kanntest mich, als ich gar nichts besaЯ,
Ich war auch im Luxus noch die,
Die dich in keiner Sekunde vergaЯ .
So konnt's nicht weitergehn ein Leben lang,
Immer arm, immer niemand zu sein
Aus dem Fenster zu starren, und im Schatten zu stehn.
Ich musste frei sein, alles was neu war,
Hab ich dann probiert,
Heut seh ich ein, und geb zu:
Mir hat davon nichts imponiert.

Wein nicht um mich, Argentinien,
So wild es auch war mein Leben,
Treu bin ich immer nur dir geblieben
Bis an das Ende,
Reich mir die Hдnde.
Und wenn es um Ruhm und Reichtum geht,
Ich lud sie nicht ein in mein Haus.
Jeder glaubt, daЯ mein Herz an nichts anderem hing.
Nur Illusionen sind es, aber nie eine Antwort fьr mich,
Auf die einzige Frage, die zдhlt:
Liebst du mich noch so sehr, wie ich dich?

Wein nicht um mich, Argentinien, ah-ah-ah-ah-ah...

Wein nicht...

Was zu sagen war, hab ich gesagt,
Vielleicht war es zuviel sogar.
Wenn du mich einmal nur noch anschaust,
WeiЯt auch du, ein jedes Wort ist wahr.





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