An manchen Tagen dreht die Welt sich falsch rum,
Da bleibt man mitten auf der StraЯe stehn.
Und keiner bringt Geschenke oder kann mich ьberreden,
An nichts zu denken und nach Haus zu gehn.

Dann wьnscht man sich ein stundenlanges Duschen,
Zu zweit - und das nach Milch und Honig schmeckt.
Ich kann schon lange keinem mehr erklдren, was mein Weg ist,
Der nicht in meinen spitzen Schuhen steckt.

An manchen Tagen sitzt du still im Zirkus
Und siehst, wie ich mich mit den Tigern quдl.
Ich mцchte dir gefallen und bewerf dich mit Konfetti,
Und merk zu spдt: Es war nur Sдgemehl.

Das alte Lied seit Tausenden von Jahren:
Ich mache mich tagtдglich auf die Jagd,
Der Herrscher unsres Schlosses hдlt sich streng vor uns verborgen,
Wir beide, treu wie Gold, sind Knecht und Magd.

Du wдschst mir meinen Weltruhm ab,
Den ganzen Schund und Schmutz.
Ich mach den Stift zum Zauberstab,
Ich geb dir alles was ich hab,
Du gibst mir Feuerschutz.

Du kennst die Taschenspielertricks,
Die ich zu oft benutz.
Die Pseudonyme meiner Ticks,
Incognitos des MiЯgeschicks - - -

Du wдschst mir meinen Weltruhm ab,
Den ganzen Schund und Schmutz.
Ich mach den Stift zum Zauberstab,
Ich geb dir alles was ich hab,
Du gibst mir Feuerschutz.




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