Als der Morgen kam, dachte ich es ist vorbei,
denn ich hatte die Nase so voll von uns und der Streiterei.
Als der Morgen kam, fiel uns beiden nichts mehr ein,
und du sagtest, du willst jetzt nur eins -
ganz einfach alleine sein.

Oh, was fЃr ein GefЃhl, v”llig hilflos zu sein,
wenn ich ganz genau weiћ,
der idiotische Streit ist Verzweiflung nicht wert.
Oh, was fЃr ein GefЃhl - es k”nnt' so einfach sein,
wenn du schrein m”chtest - schrei,
wenn du bleiben willst - bleib;
dir f„llt so schwer wie mir zu sagen:

Geh nicht, wenn ich dich brauche,
denn wir laufen doch nur vor uns, vor uns selbst davon.
Bitte, geh nicht, wenn ich dich brauche,
rede nicht von Schuld, oh bitte, hab Geduld -
wir schaffen's schon!

Wunden heilt die Zeit, doch bitte nimm mich heut
so fest es geht in deinen Arm und halt mich warm.

Als der Morgen kam. da vergaћen du und ich
wieviel Z„rtlichkeit noch in uns war
und sahn uns verzweifelt an.
Jeder Blick von dir drang so tief in mich hinein,
doch uns fehlte die Kraft um ganz einfach zu sagen:
Bitte halt mich doch!

Oh, was fЃr ein GefЃhl, wenn ich dir nicht mehr glaub,
und dann gar nicht mehr weiћ, was Vertrauen nun heiћt -
keiner meint was er sagt.
Oh, was fЃr ein GefЃhl, wenn ich eigentlich weiћ,
ich hab dich allein lieb und dein Leben geliebt
und es nicht zeigen kann.

Oh bitte, geh nicht, wenn ich dich brauch, ...

Wunden heilt die Zeit, doch bitte nimm mich heut...




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